Kontakt

Jugendhaus Bastille
Rommelsbacherstraße 21
72760 Reutlingen

Tel.: 07121/ 33 86 31
Fax.: 07121/ 310 408
Mobil: 0162/2832526

info@jugendhaus-bastille.de

Geschichte - Bastille Chronologie

1963
Reutlinger Bürger gründeten ein "Kuratorium Jugendhaus e.V."
Ziel war, Jugendlichen ein Haus für ihre Freizeitaktivitäten bereit zu stellen.
1964
stellt die Stadt die leerstehende Villa des Fabrikaten Jope für ein Jugendhaus
der offenen Tür zur Verfügung.
Als Träger wurde die 1963 gegründete Gemeinnützige Stiftung "Jugendwerk Reutlingen" bestimmt. Für die Belange des Jugendhauses wurde ein Verwaltungsausschuß gegründet. Besetzt war er aus Vertretern der Stadt und des Landkreises Reutlingen, Mitglieder des Kuratoriums und der Heimleiter des Jugendhauses mit beratender Funktion ohne Stimmrecht.
Finanziert wurde das Jugendhaus je zur Hälfte von der Stadt und dem Landkreis Reutlingen.
1965
Am 01.01.65 wurde P. Held als Jugendhausleiter eingestellt.
Für die Jugendlichen wurden 3 Werkräume, 1 Fotolabor, eine Teeküche, ein Clubraum, ein Tanz- Vortragsraum, ein Musikkeller und eine  Bibliothek eingerichtet. In der Anfangsphase des Jugendhauses lag der Schwerpunkt auf Diskussions- und Vortragsveranstaltungen zur politischen Bewußtseinsbildung.
1965
Eröffnung des Jugendhauses: Die erste Party im "Jugendhaus der offenen Tür" am 30.01.
1972
Das Jugendhauses wird aus Personalgründen an die Jugendlichen zur Selbstverwaltung übergeben.
1974 

Schließung trotz hoher Besucherschaft wegen häufiger Schlägereien und Einbrüche.

1975

zogen 400 Jugendliche in einem Fackelzug zum Rathaus. Erfolg dieses Protestes: Das Jugendhaus fortan mit dem Namen `BASTILLE´ wird wiedereröffnet. Die Jugendlichen wurden mit drei Zivildienstleistende und zwei Praktikanten in der Selbstverwaltung unterstützt. Von 1975 bis 1977 fanden zahlreiche und gutbesuchte AG´s statt.

1977
Bastille wurde bei Jugendlichen als Discoraum immer beliebter.
1978
Zwei hauptamtliche Sozialarbeiter wurden eingestellt.
1980
1980 bis 1997 war die Bastille schwerpunktmäßig Veranstaltungsort, wo zahlreiche Konzerte, Partys, Theateraufführungen und Tanzdarbietungen stattfanden. Aufgrund von Schwierigkeiten u.a. bei Vermietungen wurde zwischenzeitlich das Haus immer wieder geschlossen.
1997
drohte sogar der Verkauf des Hauses.
1998
Konzeptionsänderung aufgrund der Jugendleitlinien. Es wird speziell eine neue Stelle mit dem Arbeitsauftrag aufsuchender Jugendarbeit in der Bastille geschaffen.
2005
Beginn Umbau der Bastille mit Jugendlichen.
2006
Offizielle Eröffnung des Café Bastille am 21.07.06
9. Reulinger Streetballturnier am 22.07.2006
Tag der Offenen Tür am 23.07.200
2007 
Von Jugendlichen wird ein Gartencafé im Park der Bastille angelegt und eingeweiht.
10. Reutlinger Streetballturnier am 21.07.2007
 
2008

Von Jugendlichen wird ein Energieraum im Keller der Bastille gebaut und eingeweiht.Hier kann man kostenlos Boxen und seine Kraft trainieren.

2010

Die Feuerstelle wird in einer Kooperationsveranstaltung mit der Gesamtkirche Reutlingen mit Schotter umrundet. Seitdem gibt's bei Regen keine nassen Füße mehr.

2013
Unter Mithilfe einer zahlreichen Helferschaft von Jugendlichen, der Unterstützung der Stiftung Jugendwerk und der Stadt Reutlingen entsteht ein Parkour-Gerüst (Parkour-Park).
Dieser Parkour-Park ist öffentlich nutzbar und lädt Jugendliche zu einer kraftvollen, ästhetischen und künstlerischen Freizeitbeschäftigung ein.
 

2014


Der Parkour-Park wird durch ein Trampolin und eine Steinelandschaft erweitert.
Unterstützung erhielt dieses Beteiligungsprojekt durch die Stiftung Jugendwerk, der Stadt Reutlingen, der Fa. Eiche-Gartengestaltung, der Fa. Konz, der Fa. Garten Moser und natürlich vielen vielen Jugendlichen.
 
2015
Jubiläumsjahr "50 Jahre Jugendhaus Bastille"
Auftaktveranstaltung: 27.06. Großevent "Breakdance meets Parkour"
Zentrale Jubiläumsfeier von 24.07. bis 26.07.
24.07.: Offizielle Feier mit BesucherInnen, ehemaligen und aktuellen KollegInnen und AmtsträgerInnen der Stiftung Jugendwerk und der Stadt Reutlingen
25.07.: Das traditonelle Streetballturnier wird volljährig
26.07.: Rendevouzcafé. Begegnung zwischen ehemaligen und aktuellen BesucherInnen